Fucking Panic Attacks Since 2016

Okay, vielleicht nicht erst seit 2016, aber seit diesem Jahr gehe ich das Ganze wesentlich offensiver und vor allem öffentlich an. Gründe für die Veröffentlichung von Fledermäuse im Kopf gab es mehrere. Ich bin jetzt 23, noch jung, aber nach meinem Bachelor auch auf dem Weg in einen neuen Lebensabschnitt. Gleichzeitig haben sich in den vergangenen Monaten und ein bis zwei Jahren neue Freundschaften entwickelt, die ich nicht missen möchte. Aber Freundschaften auf irgendwelchen Notlügen und Ausreden aufbauen, oder nur mit angezogener Handbremse darauf einlassen? Nein, danke. Ich hatte das Gefühl, mich an einem Scheideweg zu befinden. Ich musste mich jetzt entscheiden, wie mein Leben aussehen soll. Verstecken und Gefahr laufen, dass die Ängste eher schlimmer als besser werden, oder die Ängste öffentlich machen und Gefahr laufen, dafür verurteilt zu werden (fun fact: letzteres ist überhaupt nicht passiert, zumindest hat sich niemand derart mir gegenüber geäußert). Zudem standen mir mit der Hochzeit meiner Schwester und dem Junggesellinnenabschied zwei Mordsherausforderungen (bzw. drei, wenn man standesamtliche und kirchliche Trauung nochmal splittet) bevor. Read More